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Aug 31

Bandtipp: Steel Panther

Wir schreiben das Jahr 1988: Bands aus L.A. wie „Dokken“, „Mötley Crue“, Guns and Roses“, „Warrant“ und „Ratt“ sind gerade extrem populär und der Glam- oder Hair Metal ist zur zeit (zumindest was die Charts angeht) die beliebteste Spielart des Heavy Metal. Auch Bands aus anderen Städten wie „Bon Jovi“ oder „Poison“ zählten damals zu dieser Bewegung… In diesem Jahr wurde auch die größte aller Hair Metal Bands aller Zeiten am Sunset Strip gegründet STEEL PANTHER!!!

 

Naja, … nicht ganz… laut der Bio auf ihrer Homepage ist es zumindest so, aber eigentlich wurde „Danger Kitty“ wie sie damals noch hießen 2002 gegründet, starteten als Coverband und spielten altes Zeug von Def Leppard, Mötley Crue und Co – und das so gut, dass sie den Wettbewerb „Best Tribute Band in the Universe“ gewonnen und sich viele prominente Fans gemacht haben, die auch öfters bei ihren Shows (die in Deutschland ab 18 sind) mal auf die Bühne schaun! Darunter sind nicht nur Musikerkollegen wie Paul Stanley (Kiss), Chad Kroeger (Nickelback), Pink, Avril Lavigne oder Billy Ray Cyrus, sondern auch andere Leute wie beispielsweise bekannte amerikanische Footballspieler, Comedians und (wie sollte es auch anders sein) Pornodarsteller/innen. Inzwischen spielen sie eigene Songs, deren Sound noch stark an die „alten Helden“ erinnert. Nur, dass Steel Panther ihre Texte mit mehr Sex „würzen“ … ziemlich viel Sex! Leute, ich kann ohne schlechtes Gewissen sagen, dass diese Jungs die versautesten Lyrics schreiben, die ich je gehört hab. Vergesst Lieder wie „Fuck her gently“ von Tenacious D oder “The Bad Touch” von der Bloodhound Gang – bei „Asian Hooker“, „Fat Girl“ oder „Community Property“ geht’s eiskalt ums (verzeiht mir den Ausdruck) vögeln! Darin wird der körperliche Kontakt zu asiatischen Prostituieren, den damit verbundenen Geschlechtskrankheiten und Gerüchen („Smells like Sushi“), dem Geschlechtsverkehr mit fülligen Frauen, oder von Liebesschwüren an eine Dame gesungen, die sich jedoch darüber im klaren sein sollte, dass das „beste Sück“ des Sängers „Gemeindeeigentum“ sei. Alles eingepackt in Spandex und geträllert mit einem zwinkern und einem verschmitzten Lächeln. Hier werden die ganzen Klischees um Leute wie “Tommy Lee” total übertrieben, so dass eine richtige Lachnummer entsteht!

Kurz gesagt, Steel Panther ziehen sich an wie Mädls, halten den Banner des Hair Metals hoch in den vom Haarspray schwangeren Wind und kriegen jede – aber auch wirklich jede Frau des Planeten ab … zumindest laut eigenen Angaben ;)

Hier die Bon Jovi -mäßige Ballade „Community Property“
Click Here To Watch The Video

Und der Flotte Rocker „Death to all But Metal“

Steel Panther-Death To All But Metal von brienta

Viel Spaß damit!

6 Pings

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  6. Goodbye 2011 » Degl-Toons

    [...] vorgestellt hatte war eigentlich eine Hardrock-80-Partyband die man vielleicht mit Steel Panther vergleichen kann. Saugeil – nochmal ein Dankeschön an die zwei Schweizerinnen, die uns die [...]

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